Vita

Über Joshua Rupley

Publikum und Kritiker sind regelmäßig

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begeistert vom US-amerikanischen Pianisten Joshua Rupley (*1993) und loben ihn für seine brennende Leidenschaft, unbändige Energie, intelligentes Spiel und rührende Poesie am Klavier. Er gilt als „musikalischer Überflieger“ (Kölner Rundschau) und als „wunderbarer, intelligenter Musiker mit den höchsten musikalischen und pianistischen Fähigkeiten – ein extrem interessanter und brillanter Pianist“ (Prof. Dr. Dorian Leljak, Präsident, World Piano Teachers Association). Andere beschreiben sein Spiel als „mächtig wie Orgelklang“ und „Balsam für die Seele und die Ohren“ (Kölner Stadt-Anzeiger)

Seit seinem ersten öffentlichen Klavierabend im Alter von 16 Jahren begeistert er Konzertbesucher in Nordamerika und Europa mit seiner Virtuosität und seinem charakteristisch tiefen musikalischen Einblick in ein Repertoire, das von der Musik Johann Sebastian Bachs bis zu den Komponisten der Gegenwart spannt. Er wurde in regionalen und internationalen Wettbewerben mehrfach ausgezeichnet, z.B. im Jackie McGehee Young Artists Competition, wo er für seine Interpretation von Liszts Totentanz mit dem ersten Preis dotiert wurde und noch als Schüler sein Orchesterdebüt mit den New Mexico Philharmonikern gab. Seitdem ist er mehrmals mit den New Mexico Philharmonikern aufgetreten. Andere Wettbewerbserfolge sind der Internationale Klavierwettbewerb „Euregio“ in Geilenkirchen, Deutschland (Diplom), der Internationale Klavierwettbewerb San Donà di Piave, Italien (Diplom) und der Internationale Klavierwettbewerb „Olga Kern“ in den USA (4. Preis). Im Februar wurde ihm ein brandneuer Yamaha C3X-Flügel beim Stipendiumswettbewerb der Yamaha Music Foundation of Europe für ein Jahr verliehen.

Joshua Rupley etabliert sich schnell als starker Vertreter der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts und führt häufig die Musik von Arnold Schoenberg, Alban Berg, Hanns Eisler, Alexander Skrjabin, Béla Bartók, Olivier Messiaen, Henri Dutilleux, Pierre Boulez, Luciano Berio u.v.m. auf. Er hat auch mit vielen lebenden Komponisten zusammengearbeitet, u.A. András Hamary, Henrik Ajax, Michael Colgrass, Rory Boyle und Michael Mauldin.

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